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Alexanderplatz

Jedes Jahr besuchen hunderttausende Menschen den Berliner Alexanderplatz, einen der größten zentralen Plätze und Verkehrsknotenpunkte der Hauptstadt. Die einen sprechen von weitläufig, die anderen von zugig. Beim Alexanderplatz gehen – insbesondere was die Architektur angeht – die Meinungen weit auseinander. Trotzdem, würde mit den Füßen abgestimmt, müsste man sagen: Der „Alex“, wie er von den Berlinern salopp genannt wird, funktioniert bestens. Die saisonalen Märkte auf dem Platz mit Spezialitäten und kleinen Fahrgeschäften sind sehr gut besucht. Gaukler und Kleinkünstler sind hier ganztags anzutreffen und profitieren von den zahlreichen Passanten. Die Geschäfte rund um den Platz sind hoch frequentiert. Der Alex ist beliebt – aber schön? Schön und charmant ist das Quartier rundum mit grandiosen Ensembles wie den Hackeschen Höfen.

Vom ursprünglichen Berliner Alexanderplatz aus Alfred Döblins gleichnamigen Roman ist nach dem Krieg nicht viel übrig geblieben. Später stellte man hier neben dem literaturgeschichtlich bekannten S-Bahnhof den Fernsehturm hin – der inzwischen zum bekanntesten Wahrzeichen für das wiedervereinigte Berlin geworden ist. Das Gros der Berlinreisenden besucht ihn und nimmt den Turm mindestens in Miniatur oder als Aufdruck auf dem T-Shirt mit nach Hause.

Rund um die Münzstraße und die Hackeschen Höfe haben sich große, etablierte, aber auch neue, avantgardistische Modelabels angesiedelt. Diese Gegend ist das neue Fashion-Paradies für eine weltweite Hipster-Gemeinschaft. Zudem gibt es hier tolle Läden mit altem Interieur und freilich jede Menge Restaurants, wie etwa das unkomplizierte Edellokal The Grand mit hervorragender Bar, dem populären, stets rappelvollen Asiaten Monsieur Vuong und mit der Cordobar auch die berüchtigtste Weinbar Deutschlands – ein bacchantisches Feuchtgebiet, das so gar nicht an die vielerorts gepflegte, verstaubte Weinkultur erinnert. Hier wohnen viele Menschen aus der europäischen Kulturelite und die nahe Volksbühne garantiert umstrittene, aber immer aufregende Theaterkultur.

Richtung Friedrichshain zeigt die Gegend um den Alex jede Menge wucherndes Grün alter Friedhöfe und Gärten. In der Nähe des Platzes werden hier hochinteressante, architektonisch aufregende Wohnprojekte errichtet. Wie kein anderer Ort in Berlin steht der Alexanderplatz für die Bewegung und die ständigen Veränderungen der Stadt. Er ist immer noch eine unfertige Gegend und bietet vielem Neuen Platz. Und nirgends ist man so zentral.

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